DRAUSS’D IS A WIRBEL UND DRINN IS STICKIG UND HAASS
ZUM SCHLAFEN IS Z’LAUT, IM FERNSEHN A BLEDSINN UND WAS LESEN MOCHT MA HEIT KANN SPASS
I GEH DIE WÄND HOCH WER LANGSAM FUCHSTEUFELSWÜÜD
UND HÖR I WIA DA NACHBAR JETZT A NO DEN DECKHENGST UND SIE SEI SEXGÖTTIN SPÜT

A AND’RER HUPFERT AUS’N FENSTER ABER I
SCHWING MI AUF MEI RADL UND DA BIN I DAHIN

RICHTUNG FREIHEIT WURSCHTL I MI DURCH’N STAU
I FOA INS GÄNSEHÄUFL ODER IN DIE LOBAU
WURSCHT WOHIN GANZ AFOCH FUAT UND OHNE ZÜ
JA, ZUM GLÜCKLICH SEIN DA BRAUCHT MA ECHT NED VÜÜ

KAUM IS DIE SCHUI AUS MIASSNS OLLE DA SONNE ENTGEG’N
WO SA SI WIA DIE GURKERLN IM GLASL AM STRAND AUFEINANDER LEG’N
IM WINTER, DA FAHRN’S AUF’N BERG UND DES GEHT OFT SCHIACH AUS
MIT’N HUBSCHRAUBER FLIAGNS WIEDA OBE MIT BROCHANE HAXN INS LANDESKRANKENHAUS

DIE MACHEN SI AN STRESS, SAGT’S WO IS DA DA SINN
I SCHWING MI AUF MEI RADL UND WAAS DASS I JEDES RENNEN G’WINN

 

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© Christian Becker