7/8 IN DEN VENEN
FERNSCHAUN KEINEN SINN
DIE AUGEN SIND VOLLER TRÄNEN
SEIT GESTERN BIST DU DAHIN.

EINFACH SO GEPACKT
UND RAUS BEI DA TÜR
DAS DICH SCHON LANG WAS PLAGT
WAR DEIN LETZTER SATZ ZU MIR.

UND DA WAHNSINN WIRD IMMER GRÖSSER OHNE DICH

 
ICH GEH’ EIN WIE EIN FISCH OHNE WASSER
WIE EIN BAUM IN DER WÜSTE DÜRR’ ICH AUS
ERFRIER WIE DIE ROSEN IM SCHNEE
KURZ G’SAGT OHNE DICH KOMM ICH NICHT AUS
(ICH HALT MEIN LEBEN OHNE DICH NICHT AUS)

 
BIN DARAN WIRKLICH ICH SCHULD
ODA HAST DU VIELLEICHT EIN PROBLEM
GIBT’S DA EINEN ANDERN
ODER EINEN GRUND DEN ICH NICHT KENN?

WAR ICH ECHT NICHT ZU ERTRAGEN?
ODER WILLST NOCH WAS ANDERES SEHN?
WÜSST GERN WO DU JETZT BIST,
LASS MICH NICHT VOR DIE HUNDE GEHEN.

I WERD NARRISCH, HÖR SCHON STIMMEN, UND DAS NACHT FÜR NACHT.
GEH IM KREIS, GEH SCHON DIE WÄND HOCH, HAST MICH ENDGÜLTIG WAHNSINNIG GEMACHT.

 

< Zurück

© Christian Becker 2003